Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 06.11.2018 13:07 Uhr

GZSZ finde ich auch scheisse und Meilen unter meinem selbstpersönlichen Anspruch, aber wenn es Leuten gefällt - so what.
Und es geht schon wieder nicht um den Film an sich.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 06.11.2018 13:40 Uhr

Ein hoffentlich letztes mal zur Spendenuhr: es ging darum, dass LiveAid auch spendenmässig ein Erfolg war. Wenn es ein Film über U2 gewesen wäre, hätte man das gerne so ähnlich drehen können. Klar kann man dann reininterpretieren, dass Bono nur zeigen will, dass er alleine die Welt rettet. Muss man aber nicht.
Unterscheidet uns wohl. Hilft ja nichts.

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runner70
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 06.11.2018 18:33 Uhr

Was verstehst du nicht an einer szene die es genau betont dass VOR Queen niemand spendet, Geldof deswegen durch den Wind ist. Und dann kommen Queen und die Spendenuhr dreht sich. Was hat das mit u2 zu tun? Naja jedenfalls weiss ich nun dass mich veräppelst
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 06.11.2018 18:35 Uhr

snoopy hat geschrieben:
06.11.2018 13:07 Uhr
GZSZ finde ich auch scheisse und Meilen unter meinem selbstpersönlichen Anspruch,
Sagt jemand der QAL mag. Get the irony?
All that crap again???? (Freddie Mercury)

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Andreas Streng
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von Andreas Streng » 06.11.2018 18:55 Uhr

Hier eine Kurzkritik von mir.
Vor ziemlich genau 20 Jahren kam "Still Crazy" heraus. Ein Film, der für mich sehr, sehr wichtig war und ist. Neudeutsch "Gamechanger".
Seit dieser Zeit hoffte ich immer, und habe es auch vielfach erzählt, dass genau dieser Film mit Queen erscheinen würde.

Handlung: Band steigt auf, Schlimmes Ereignis, Kriese und Zerwürfnis, Band findet sich wieder für einen erneuten Anlauf, Band feiert neue und große Erfolge.

Genau das finde ich perfekt in Bohemian Rhapsody in Szene gesetzt.

Es gibt soviele Sachen, die überragend sind in dem Film:
- Bryan Singer (ich finde die X-Men-Filme genial)
- Gwilym Lee (so freundlich und charmant wie Brian und er ist es, wenn man ihm begegnet)
- Rami Malek, der Freddie so einstudiert hat, dass er auch im Interview wie Freddie wirkt
- eine deutsche Synchro, die den Film nicht kaputt macht
- Oliver Rohrbeck, der Mike Myers spricht, wie bei Wayne's World
- Fanfare und insbesondere Doing All Right als Songs
- Die Werbung ist gigantisch für den Film
- Alle reden über Queen und den Film.

Ich bin nicht blind und es gibt viele Fehler im Film und es ist klar, dass vieles nicht so gewesen ist (Überzeichnung, Weglassung,...), aber es hätte so sein können und das reicht mir. Es keine Doku, aber ich fühle mich sehr gut unterhalten bei den aktuell drei Besuchen des Films und es werden noch viele mehr.
Ich finde die rosarote Brille gerade sehr angenehm und freue mich über die Welle, die mich aber auch überfordert.

Ist nur meine Meinung und steht weder für eine Mehrheit noch eine Minderheit.

@runner70 gewand: Bitte versuche Deine Meinung ganz vorsichtig und nicht im Übermaß zu formulieren. Ich respektiere Deine Meinung, aber auch die Meinungen der anderen Benutzer. Es gibt User (darunter auch ich), die fühlen sich gestört.
Das ist gerne alles, was Du reininterpretieren möchtest: eine freundliche Bitte, ein Hinweis, eine Ansage, eine Drohung, eine Ankündigung zur dauerhaften Sperrung, eine Wahrheit oder einfach nur der Versuch Fans mit unterschiedlichen Ansichten im großen Queen-Universum zusammenzubringen.
Auf jeden Fall wird es nur noch dieses eine Mal geschehen.
Danke!

Viele Grüße
Andreas
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von GaGaThor » 06.11.2018 19:16 Uhr

Mein Langzeitgedächtnis sagt mir, dass zu dem Zeitpunkt, als Queen bei Live Aid auf der Bühne war, Bob Geldorf ein Telefonat mit einem Scheich (?) aus Kuwait führte, welcher dem Projekt gerade einen beachtlichen Betrag im Namen der kuwaitischen Bevölkerung spendete. Dieser wichtige Moment wurde für Geldorf zur Nebensache, weil er vom Queen-Sound auf der Bühne abgelenkt wurde. Egal, wann ich seitdem bis heute einen Bericht über Live Aid gelesen oder gesehen habe, waren es unsere Jungs, denen man einen grandiosen Auftritt nachgesagt hat. Dieser Tag ist musikalisch in die Geschichte eingegangen und viele Künstler, die aktiv dabei waren, sagten, dass Queen allen die Show gestohlen habe. Da kann ich durchaus nachvollziehen, dass bei einem Hollywood-Streifen dieser Umstand zum Zwecke der reinen UNTERHALTUNG aufgeweicht oder „verbogen“ wird. Wir sollten das Ganze hier nicht so verbittert sehen. Die Gans Queen legt nach wie vor goldene Eier und das ist das, was alle vier Bandmitglieder wollten.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 06.11.2018 19:30 Uhr

Runner, lerne lesen!
Ich habe nie geschrieben, dass ich QAL mag. Nur, dass ich es absolut ok finde, wenn jemand es nicht hasst. Und das ich selber auch trotzdem hingehe, weil ich trotz der Einwände auch Spass dabei habe. Aber egal, man kann schon QAL mögen und GZSZ nicht. Ist, glaube ich, legal.
Und hat auch SCHON WIEDER nichts mit dem Film zu tun.

Bist du schon so eingepolt, dass du Bei Filmsequenzen May/Taylor von Mercury/Deacon löst? Nur um etwas gegen zwei bestimmte Leute anbringen zu können.
Ich wiederhole mich: kann man, muss man aber nicht.

Wir sind uns alle einig, dass der Film keinen Faktencheck besteht, aber uneinig, dass nur bösartige Charaktere dafür verantwortlich sind.

Vorschlag: wie wäre es mit einem „Anti-Maylor-Thread“. Auch wenn man es nicht glauben mag, evtl. finden wir sogar Gemeinsamkeiten. Wer diese nicht sehen will, braucht nicht in dem Thread lesen. Aber schlichtes kaputtmachen und ablenken wird verboten.
Zuletzt geändert von snoopy am 06.11.2018 20:31 Uhr, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 06.11.2018 19:51 Uhr

@GaGaThor: ich habe es auch so im Gedächnis (was nicht heißt, dass es auch genau so stimmt).

Andreas, ich persönlich fand die Rolle komischerweise nicht so toll. Empfand ihn vor allem mit dem Bart irgendwie als zu verkleidet und hätte die Rolle gerne „cholerischer“ gesehen.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von Andreas Streng » 06.11.2018 20:17 Uhr

snoopy hat geschrieben:
06.11.2018 19:51 Uhr
Andreas, ich persönlich fand die Rolle komischerweise nicht so toll. Empfand ihn vor allem mit dem Bart irgendwie als zu verkleidet und hätte die Rolle gerne „cholerischer“ gesehen.
Da hast Du vollkommen Recht. Habe mich falsch ausgedrückt. Es geht mir nur um die gelungene Synchro, nicht um die Rolle an sich. Die hätte besser sein können. Deutlich mehr in die Richtung "Death On Two Legs" für Norman Sheffield. Allerdings gab es da ja wohl eine gewisse Aussöhnung, so dass man das nicht thematisieren wollte.
Insbesondere hätte die Rolle Ray Foster ein wenig mehr Bewegung verdient gehabt. Nur Schreibtisch ist auch nicht so schön. Er hätte BoRhap bei Live Aid im Auto hören müssen und ihm kommt ein AMC Pacer entgegen.

Man was freue ich mich auf die Outtakes, eine lange Version, die Audiokommentare, hoffentlich eine 3D-Version(!!!), die ich so vermisse, wo Brian doch 3D liebt.
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 06.11.2018 20:27 Uhr

Allerdings natürlich in meinen Augen echt witzig, dass ausgerechnet Mike Myers BoRhap kritisiert.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 06.11.2018 23:14 Uhr

Andreas Streng hat geschrieben:
06.11.2018 18:55 Uhr

@runner70 gewand: Bitte versuche Deine Meinung ganz vorsichtig und nicht im Übermaß zu formulieren. Ich respektiere Deine Meinung, aber auch die Meinungen der anderen Benutzer. Es gibt User (darunter auch ich), die fühlen sich gestört.
Das ist gerne alles, was Du reininterpretieren möchtest: eine freundliche Bitte, ein Hinweis, eine Ansage, eine Drohung, eine Ankündigung zur dauerhaften Sperrung, eine Wahrheit oder einfach nur der Versuch Fans mit unterschiedlichen Ansichten im großen Queen-Universum zusammenzubringen.
Auf jeden Fall wird es nur noch dieses eine Mal geschehen.
Danke!

Viele Grüße
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Und schon ist es wieder soweit. Kritik negativer Art wird nicht akzeptiert und es wird mit einer Sperre gedroht. Wie bei QAL damals. Nur gabs das damals als PM zu lesen. Heutzutage als öffentlichen Beitrag - immerhin Verbesserung. Das mit der rosaroten Brille ist ja nichts neues. Und ja - Brian k**ckt Rosen ;)
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 06.11.2018 23:20 Uhr

snoopy hat geschrieben:
06.11.2018 20:27 Uhr
Allerdings natürlich in meinen Augen echt witzig, dass ausgerechnet Mike Myers BoRhap kritisiert.
Du wirst doch nicht den joke verstanden haben als "Foster/Myers" im FIlm sagt "das ist ein Song zu dem niemand im Auto headbangen wird" (sovdem Wortlaut nach). Reminiszenz an Wayne' World natürlich. Oder interpretiere ich da wieder? Jedenfalls die witzigste Szene des (schwachen) Films
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 07.11.2018 07:15 Uhr

Seltsam, nicht?
Und das von einem Ahnungslosen...

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 07.11.2018 07:16 Uhr

runner70 hat geschrieben:
06.11.2018 23:14 Uhr
Und ja - Brian k**ckt Rosen ;)
Sachliche Filmkritik :roll:


Ich bleibe dabei: mach einen Anti-Maylor-Thread auf, da kannst du dein Klientel befr... äh.. bedienen. (dich selber)

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 07.11.2018 07:19 Uhr

Andreas Streng hat geschrieben:
06.11.2018 18:55 Uhr

- eine deutsche Synchro, die den Film nicht kaputt macht
Hatte ich noch gar nicht so drauf geachtet, aber: du hast recht. Das haben wir ja schon anders erlebt.

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