Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von GaGaThor » 02.12.2018 22:10 Uhr

Nein, das meine ich nicht damit. Das wäre genauso schwarz/weiß. Ich meine, dass unterschiedliche Meinungen ihre jeweilige Daseinsberechtigung haben. Ich finde es legitim, am Ende einer Diskussion festzustellen, dass es keine Einigung gab.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 02.12.2018 22:21 Uhr

okay dann einigen wir uns darauf ;) WObei ja valide Argumente nur von der contrafraktion kamen. Zumindest bessere als "Schwachsinn" und "Blödsinn" ;)
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 02.12.2018 23:18 Uhr

Zum Schluss- Der Beweis dass Brian mittlerweile seine eigenen Lügen glaubt:

https://www.youtube.com/watch?v=5JM7MwUG9SU

13:45 aufwärts: Der Interviewer konfrontiert Brian damit dass im FIlm Live Aid so dargestellt wird dass man zuvor ewig nicht gespielt hätte und erst zuvor eine Tour gespielt hätte. Daruafhin Brian: "Nein nein das stimmt nicht das im Film ist wahr" - UNGLAUBLICH!!!!! Der Mann hat entweder seinen kompletten Stolz verloren oder hat sie nicht mehr alle - sorry!!!! Das müsste jeden QueenFan irre machen!

Was sagt da nun die Rosarot fraktion dazu???????
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von Mercutio » 02.12.2018 23:29 Uhr

The Spick hat geschrieben:
26.11.2018 21:08 Uhr
Der lastet alles schlechte und falsche im Film (wovon es durch die Queen-Fan-Brille betrachtet doch einiges gibt) nur Brian May und Roger Taylor an.
Das ist natürlich Blödsinn, die haben den Film nicht alleine gemacht. Sie stehen da neben 1000 anderer Namen, die am Film beteiligt waren.
Aber du glaubst doch wohl nicht im ernst, dass der Film so verfilmt worden wäre ohne das OK von Brian und Roger?

Wenn die beiden nach der Lektüre des Drehbuchs gesagt hätten:"Sorry, aber das ist völlig falsch dargestellt. So war Freddie nicht. Das entspricht absolut nicht der Realität. Seht zu, dass ihr das ändert." wäre der Film so nicht gedreht worden.

Ich bin sogar sehr sicher, dass das Drehbuch bereits zum grössten Teil auf der Darstellung der Bandgeschichte durch Brian und Roger beruht. Ist doch auch ganz logisch, wenn man einen Film über Queen dreht und zwei Bandmitglieder sich für die Arbeit an dem Film zur Verfügung stellen. Da bekommt man die (vermeintliche) Wahrheit über die Band ja aus erster Hand geliefert.

Der Streit mit Sascha Baron Cohen hat ja auch bereits angedeutet, wie weit Brian und Roger bei dem Filmprojekt ihre Finger im Spiel hatten. Den beiden passte es nicht, wie Cohen sich den Film und seine Rolle als Freddie vorgestellt hat. Darum wurde er aus dem Projekt verabschiedet.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 02.12.2018 23:41 Uhr

Mercutio hat geschrieben:
02.12.2018 23:29 Uhr

Aber du glaubst doch wohl nicht im ernst, dass der Film so verfilmt worden wäre ohne das OK von Brian und Roger?

Hast doich oben gelesen - alles Blödsinn - Ironie aus!


Mercutio da hast du absolut Recht. Eigentlich unglaublich das überhaupt in Frage zu stellen dass das letzte Ok von Brian und Roger kam. Die hätten sonst gesagt "Ihr wollt unsere Musik? Dann macht es aber so oder so"



Geb Dir mal das von mir zitierte Inerview oben von heute. Ich bin jetzt noch geschockt. Er glaubt sicher auch dass Freddie vor ihm zu Kreuze gekrochen ist!
U N F A S S B A R. Und das war echt mal mein Held? Er hat jetzt jeglichen Kredit bei mir verspielt.

Wie schrieb einer auf Queenzone:

"they just keep on milking the Queen cash cow and Freddie is the victim to make them the money" 110% wahr!

Fasst 95% der Aktionen nach Freddies Tod zusammen! Wirklich sehr sehr traurig!!!
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von Tim » 03.12.2018 00:11 Uhr

Hallo zusammen!

Ich sah den Film. Zuerst wollte ich mich nicht hier äußern, aber ich muss es doch tun!

Als ich hörte, es soll ein Biopic sein und 2 Stunden dauern, war mir eines klar, es ist vielleicht manches, aber ein Biopic, niemals! Überlegt Euch mal, rund 120 Minuten durch 15 Jahre gleich 8 Minuten pro Jahr, was soll da biographisch herauskommen??? Sucht Euch 1 Jahr in dem Zeitraum aus und versucht dieses 1 Jahr in Gedanken inhaltlich für die Band, alle Mitglieder, alle anderen Personen, das Drumherum und Diverses im Detail in 8 Minuten unterzubringen, dann scheibt mir liebend gern eine Mail, um mir das zu beschreiben!

Dazu kenne ich Kinofilme und deren Wahrheitsgehalt. Wenn Ben Hur eine Armbanduhr hatte, was soll dann hier herauskommen? Brian und Roger waren zwar signifikant an der Entstehung beteiligt, aber sie waren nicht die Einzigen!

Ich fragte kurz nach dem Stichtag im nächst gelegenen Kino, wann Borap hier anläuft. Das Mädel an der Kasse war wohl überfordert und meinte, dass der Film hier nicht läuft. Ich dachte mir meinen Teil! Bei meinem Besuch, in einem anderen Kino, war ich aufgeregt und beobachtete die Zuschauer. Ich fühlte mich sehr speziell. 3 Zuschauer waren jünger als ich. Der überwiegende Teil war in der Altersgruppe meiner Eltern, also ca. 70 Jahre alt. Einige Damen freuten sich riesig über den ein oder anderen Song, der vorkam. Ein älterer Herr machte, kann nicht sagen ob mit einem Smartphone oder Fotoapparat, Bilder. Es war absolut süß! Es war bewegend und niedlich, wie ein Teenager, der total aufgeregt ist!

Was willst Du mehr!!??

Der Überbiss von Freddie wurde gut in Scene gesetzt. Das Veröffentlichungsjahr von „We will rock you“ in 1980 oder „Another one bites the dust“ in die „Hot Space“ Phase verlegt, naja, aber, was solls?! Ich dachte mehrmals „Zeitstrahl!!“ aber dann - „egal“!! Meine Nachbarn konnten das sicher jedes Mal hören.

Jemand vom Sport sprach mich im Sommer darauf an, ob ich den Trailer des Queenfilmes schon sah? Er wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass ich Queenfan bin. Ich sagte ihm vor einigen Tagen, dass er die historischen Daten sehr entspannt sehen, und den Rest genießen soll! Haltet es so!

Ich hatte einen mehr als unterhaltsamen Abend, war glücklich, nachdenklich und sehr zufrieden! Leider konnte ich Queen in der Originalbesetzung niemals live sehen, dank meines Alters und dem Staat, indem ich aufwuchs. Vielleicht erfreue ich mich daher diesen Möglichkeiten, einem nicht realisierbaren Traum nahe zu kommen. Aber egal, was ich sehe oder höre, es wird immer ein Traum bleiben!

An einen Herren aus dem Wartburgkreis, „Frank“ war sehr schmackhaft – Du weißt was ich meine! Schön Dich und die anderen in Berlin und Hamburg mal wieder zu sehen!

Viele liebe Grüße aus Thüringen
Tim

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von The Spick » 03.12.2018 11:04 Uhr

Danke Tim!

Da bin ich sehr weit bei Dir. Zeitstrahl - ja das ist für einen Fan schon extrem störend. Ich bin allerdings in der Lage einzusehen, daß für die Dramaturgie und den Fluß eines Films, soetwas gemacht wird. Es ist für mich auch eher enttäuschend, da der Film sonst sehr detailverliebt ist.
Was für mich nicht geht, ist die Verlegung der AIDS-Diagnose vor Live Aid, denn dadurch wird das Konzert in ein völlig anderen Zusammenhang gestellt. Das hätte ich durch mehr Text im Abspann gelöst. Ebenso die Einigung auf die Teilung der Rechte und Credits bei den Songs. Da hat man für mich zuviel Bandgeschichte darstellen wollen. Der Film mußte ja unbedingt mit einem "High" enden - verständlich irgendwo. Es ist schließlich ein Fim, keine Dokumentation.

Auch für mich ist ein Film nicht genug, eine Fernsehserie könnte es schon eher schaffen - vielleicht traut sich in ein paar Jahren da mal einer dran...

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 03.12.2018 15:34 Uhr

Und keine Meinung zu Brians Auffassungsgabe???
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 03.12.2018 20:49 Uhr

The Spick hat geschrieben:
03.12.2018 11:04 Uhr
Danke Tim!

Da bin ich sehr weit bei Dir. Zeitstrahl - ja das ist für einen Fan schon extrem störend. Ich bin allerdings in der Lage einzusehen, daß für die Dramaturgie und den Fluß eines Films, soetwas gemacht wird. Es ist für mich auch eher enttäuschend, da der Film sonst sehr detailverliebt ist.
Was für mich nicht geht, ist die Verlegung der AIDS-Diagnose vor Live Aid, denn dadurch wird das Konzert in ein völlig anderen Zusammenhang gestellt. Das hätte ich durch mehr Text im Abspann gelöst. Ebenso die Einigung auf die Teilung der Rechte und Credits bei den Songs. Da hat man für mich zuviel Bandgeschichte darstellen wollen. Der Film mußte ja unbedingt mit einem "High" enden - verständlich irgendwo. Es ist schließlich ein Fim, keine Dokumentation.

Auch für mich ist ein Film nicht genug, eine Fernsehserie könnte es schon eher schaffen - vielleicht traut sich in ein paar Jahren da mal einer dran...
Wird ja langsam - wenn jetzt noch die BEttelei Freddies um zurück in die Band zu kommen mit aufnimmst dann sind wir nicht mehr weit davon entfernt dass wir die gleiche Meinung zu dem Film haben :)
Ist ja eh meine Rede: Je mehr sich der Nebel um die Sensation des FIlm deckt umso mehr denken die Leute darüber nach was sie vorgesetzt bekommen haben ;) :mrgreen:
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von GaGaThor » 03.12.2018 22:44 Uhr

In der Doku „The Great Pretender“ in der Version, wie sie erst vor kurzem wieder bei arte lief, wird das Thema Mr. Bad Guy ab Minute 25 bis 30 behandelt. Die Aussagen, die dort sowohl von Freddie als auch von Jim Beach getätigt werden, bestätigen, dass Freddie nach diesem Solo-Projekt reumütig zu Queen zurückgekehrt ist. Ich sage nicht, dass das Bandmeeting dann so stattgefunden haben muss, wie es im Film dargestellt wird, aber es scheint bei weitem keine reine Fiktion gewesen zu sein.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von Kai Kurgan » 03.12.2018 22:56 Uhr

Ich habe den Film neulich noch einmal in einem niederländischen Kino gesehen. Mit Untertiteln, aber in (sprachlicher) Originalfassung.
Das Kino war mit 300 Zuschauern auch nach vier Wochen rappelvoll. Am Ende - und sowas habe ich hierzulande noch nie erlebt - gab es Beifall für den Film und "Don´t stop me now" wurde mitgesungen. Toll, noch mal Gänsehaut pur.
Dort scheint man ein wesentlich entspannteres Verhältnis zu dem Film zu haben als manche hier - und man hat sich schlichtweg nur gefreut über den Streifen. Me too.. ;-)
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von TripleR » 03.12.2018 23:47 Uhr

GaGaThor hat geschrieben:
03.12.2018 22:44 Uhr
In der Doku „The Great Pretender“ in der Version, wie sie erst vor kurzem wieder bei arte lief, wird das Thema Mr. Bad Guy ab Minute 25 bis 30 behandelt. Die Aussagen, die dort sowohl von Freddie als auch von Jim Beach getätigt werden, bestätigen, dass Freddie nach diesem Solo-Projekt reumütig zu Queen zurückgekehrt ist. Ich sage nicht, dass das Bandmeeting dann so stattgefunden haben muss, wie es im Film dargestellt wird, aber es scheint bei weitem keine reine Fiktion gewesen zu sein.
Freddie hat nie etwas in dieser Hinsicht gesagt. Wo nimmst du das her?

Jim Beach: Ja, der schon. Ist halt ein cleveres Kerlchen, die Doku hat schon mal die fiktive Storyline des Films vorbereitet. Wirkt dadurch alles glaubwürdiger. Geschichtsfälschung auf zwei Ebenen sozusagen.

Auch dass in der Doku Paul Prenter plötzlich "out of the blue" zum Thema gemacht wurde und zum "Villain" schlechthin in Freddies Leben hochstilisiert wurde, ist sehr verdächtig.

Man brauchte halt eine pseudo-reale Grundlage für eine pseudo-reale Storyline.
Raffiniert.

Natürlich ist das Bandmeeting, wie es im Film dargestellt wurde, reine Fiktion. Queen haben sich ja auch nie getrennt. Kurz nach der Japan-Tour wurde halt über Live Aid gesprochen und für Freddie war (laut Bob Geldof) das Solo-Album schon auch ein Grund, warum er gezögert hat, mit Queen aufzutreten. Ist ja auch nachvollziehbar. Mr. Bad Guy war gerade veröffentlicht worden. Freddie musste also überredet werden, nicht umgekehrt.

Übrigens: Wenn man sich die europäischen Chart-Platzierungen von Mr. Bad Guy und I Was Born To Love You anschaut, war es durchaus ein Achtungserfolg. Ich bin 1985 als 12- bzw. 13-Jähriger über diese Solo-Veröffentlichungen (auch der Singles Made In Heaven und Living On My Own) zum Fan geworden. Die Songs wurden im Radio gespielt! I Was Born To Love You war durchaus populär, das Album Mr. Bad Guy nicht unbekannt.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von TripleR » 03.12.2018 23:52 Uhr

runner70 hat geschrieben:
03.12.2018 15:34 Uhr
Und keine Meinung zu Brians Auffassungsgabe???
Wenn ich meine Meinung dazu äußern würde, dezidiert und explizit, müsste mich Andreas (zurecht!) sperren. Aber harmlose Formulierungen möchte ich auch nicht bringen, denn die sind zu harmlos.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 03.12.2018 23:54 Uhr

TripleR hat geschrieben:
03.12.2018 23:47 Uhr

Übrigens: Wenn man sich die europäischen Chart-Platzierungen von Mr. Bad Guy und I Was Born To Love You anschaut, war es durchaus ein Achtungserfolg. Ich bin 1985 als 12- bzw. 13-Jähriger über diese Solo-Veröffentlichungen (auch der Singles Made In Heaven und Living On My Own) zum Fan geworden. Die Songs wurden im Radio gespielt! I Was Born To Love You war durchaus populär, das Album Mr. Bad Guy nicht unbekannt.
Jedenfalls erfolgreicher als sämtliche Soloveröffentlichungen von Brian und Roger zusammen...
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 03.12.2018 23:55 Uhr

TripleR hat geschrieben:
03.12.2018 23:52 Uhr
runner70 hat geschrieben:
03.12.2018 15:34 Uhr
Und keine Meinung zu Brians Auffassungsgabe???
Wenn ich meine Meinung dazu äußern würde, dezidiert und explizit, müsste mich Andreas (zurecht!) sperren. Aber harmlose Formulierungen möchte ich auch nicht bringen, denn die sind zu harmlos.
Bin da immer noch komplett geschockt. Für wie blöde muss er seine Fans halten?
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