Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

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runner70
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 25.11.2018 17:22 Uhr

Gut getroffen ;) Queen 1977 live gesehen - N E I D :)
All that crap again???? (Freddie Mercury)

Kirsch
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von Kirsch » 25.11.2018 19:28 Uhr

DMMT, du hast einen tollen Beitrag geschrieben. Danke. Und ich stimme dir 100 Prozent zu. Auch wenn ich leider nie ein Live Konzert miterleben durfte. Gruß Jutta

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Andreas Streng
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von Andreas Streng » 26.11.2018 17:06 Uhr

Ich finde die letzten Posts von Roger, Brian und Queen auf instagram richtig toll.
Sie zeigen, wie Freddie jeweils gesehen wird und auch wie stolz Brian auf den Film ist:

https://www.instagram.com/p/BqciHVXlow2

https://www.instagram.com/p/BqixZq5lu3Q

https://www.instagram.com/p/Bqjriw6looq/

https://www.instagram.com/p/BqjxtTQHPku/

https://www.instagram.com/p/BqlvBZlBj4D/

Viele Grüße
Andreas
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malzbiermotorad
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von malzbiermotorad » 26.11.2018 19:39 Uhr

Naja,
nun schreibe ich doch no etwas.

Ich habe mir nochmal die Doku zum 40. angesehen, die von VOX.

Was mich wundert, wenn ich die Doku sehe und die Kritiken zum Film hier im Forum lese.....

Ich habe das Gefühl, dass die harsche Kritik gegen Maylor doch ziemlich überzogen is.

Ich hatte ja die Doku damals im TV gesehen, wenn auch nicht ganz, wegen Job.

Aber mir war im Gedächtnis geblieben, dass Queen wohl die einzig sehr berühmte Band war, mit immer gleicher Besetzung über so langem Zeitraum und einer eher freundschaftlichen Beziehung untereinander.

Ich glaube nicht, dass Maylor irgendein Interesse hatte, Freddie zu verunglimpfen.

Ich bin mir sicher, nicht so viel Wissen inne zu haben wie zB. Runner, aber liege ich mit meinem Gefühl so falsch?

Und zu DMMT:
dass was Du schreibst, hört sich sehr sehr gut nachvollziehbar und glaubwürdig an.

Ich wünschte, etwas ähnliches berichten zu können.
Aber meine Eltern haben mich zu spät gezeugt. :wink: :?

Aber dennoch, von einem Film erwarte ich halt nich so viel authentische Info wie von einer Doku.

Mir wäre anders auch lieber, aber aufgrund der Tatsache, dass die Filmemacherei sehr viel Geld kostet, ist mir ein Film der die Tatsachen leider ziemlich dehnt lieber als gar kein Film über Queen.

Und ich gönne jedem der einen Film über Queen macht, dass er damit ordentlich Geld verdient, auch wenn er gezwungen ist die Geschichte mehr oder weniger umzumodeln.

Dann haben wir alle hier und in der Öffentlichkeit auch Futter, die Dinge geradezurücken.
So haben wir alle wieder etwas dazu beigetragen, dass Queen noch lange lange lange im kollektiven Gedächtnis verweilt.

Is zwar ein blödes Beispiel: ein Film wie Pearl Harbor hätte wohl kaum viel Geld in die Kassen gespült und wäre auch um einiges langweiliger gewesen, wenn er geschichtsfest gewesen wäre.
Und ich bin nicht der Meinung, dass der Film Pearl Harbor ein Meilenstein dargestellt hat.
Aber war schon ein nettes unterhaltsames Spektakel.

Also mögen wir alle die falschen Darstellungen im Film geraderücken, aber mit einer sehr harschen Kritik über Maylor sollten wir doch vorsichtig sein.

Wer kann schon mit Sicherheit sagen, was in ihrem Herzen vorgeht und welcher gute oder schlechte Charakter in ihnen verborgen liegt.

Nunja, es gibt Menschen, die mich für ganz toll halten und es gibt Menschen, die mich als richtiges A-----och ansehen.
Wer liegt wohl richtig?

Aber mal sehn, vielleicht laufen ja bald so einige Dokus über Queen im TV.

Fänd ich toll.

Gruß
Markus

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The Spick
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von The Spick » 26.11.2018 21:08 Uhr

@malzbiermotorad :smt023

Die negative Meinung über "Maylor" hat hier einer relativ exklusiv. Der lastet alles schlechte und falsche im Film (wovon es durch die Queen-Fan-Brille betrachtet doch einiges gibt) nur Brian May und Roger Taylor an.
Das ist natürlich Blödsinn, die haben den Film nicht alleine gemacht. Sie stehen da neben 1000 anderer Namen, die am Film beteiligt waren.

Manche Vorwürfe sind einfach absolut lächerlich. Da ist von "homophob" die Rede. Natürlich! Deshalb tourt man ja auch erfolgreich seit Jahren mit einem Sänger, der seine Homosexualität nicht versteckt - und dies auch erfreulicherweise nicht mehr muss. Man stelle sich nur mal vor, Freddie hätte sich für die Öffentlichkeit nicht verstellen müssen...

Mehrere Millionen werden aufgewändet, nur weil die Sichtweise von 2 Leuten von jetzt auf gleich angeblich völlig anders zu dem ist, was seit über 40 Jahren immer wieder zu den Fans rüberkommt? Was für ein Schwachsinn. Warum geht man den kurz nach Freddies Tod in die Öffentlichkeit und verteidigt ihn gegen die Pressefuzzis, die nur noch Schlamm und Dreck auskippen wollen? Warum erzählt man denn noch jahrzehntelang immer wieder gut über den Menschen Freddie? Warum macht man denn immer noch Musik für ihn und auch mit ihm?
Weil er ein "Mittelpunkt vom Schließmuskel" war? Was für ein riesen Blödsinn!
Wer das glaubt, sollte mal checken, ob er noch in der realen Welt verankert ist.

Der Film ist für mich weit weg von perfekt, aber er ist auf alle Fälle nicht gegen Freddie!

An dem Film stört mich vieles, aber nichts so sehr, wie hier manchmal mit einander umgegangen wird.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von malzbiermotorad » 26.11.2018 21:25 Uhr

Danke.
Das höre ich gern (oder auch lese ich gern).

Gruß
Markus

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Juan
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von Juan » 26.11.2018 21:43 Uhr

DANKE an 'malzbiermotorrad' und The Spick für ihre Zeilen und wohl formulierten Gedanken.
Ich teile die Sicht, dass May & Taylor keine so 'kleingeistigen Lichter' sind, dass sie jetzt ihrem ehemaligen Bandkollegen Freddie irgendetwas 'heimzahlen' müssten.

Der Film ist definitiv KEINE Doku.
Das WEISS ich auch ohne die Dauer-Hinweise von 'gewissen' manchen Typen hier im Forum.
Hallo - das muss man Hardcore-Fans nicht erklären, auch nicht mit noch so vielen Bescheidwisser-Details.
Und durch starke, aber falsche Behauptungen wird es auch nicht besser.

Dafür, dass der Film für ein durchschnittlich interessiertes Kinopublikum gemacht ist, finde ich den Film großartig!
Er ist geeignet, mal wieder ein breiteres Interesse an QUEEN zu erzeugen!
Man kommt ins Gespräch über ... QUEEN. Heute. Hier. Jetzt.
Ich habe den Film jetzt mehrfach an unterschiedlichen Orten gesehen und es war schön in den Gesichtern zu sehen, wie angetan doch viele Menschen von der Geschichte und der Stimmung des Films waren.
Die Bandbreite von kraftvollen Musik-Sequenzen und menschlichen Aspekten kommt durchaus gut herüber.
Aus meinem musikinteressierten Bekanntenkreis (keine "Fans", sondern Menschen, die gute Musik mögen) habe ich durchweg positive Rückmeldungen zum Film gehört ... und ich konnte die Freude bemerken, mit der mir da berichtet wurde.
Das Angetan-sein über die Musik.
Und in solchen Situationen ist es einfach nicht notwendig, ja regelrecht kleingeistig, sich damit hervorzutun, was ich alles weiss, wo da der Fehler x und der Fehler y ist.
Reine Wichtigtuerei.
Wer es nötig hat.
(Das sich-Fehler-erzählen kann man ja bei großer Langeweile oder auch aus Spaß dann meinetwegen unter gleichgesinnten Hardcore-Erbsenzähler-Nerds in einem Quiz-Battle machen...).

Das war ja auch das SCHÖNE an der Premieren-Aktion des QFCG (in dem Bad Segeberger Kino).
Da kommen doch eine Menge Leutchen zusammen, die sich zum Teil länger nicht gesehen haben ... und teilen ihre FREUDE und auch schöne Erinnerungen.
Irgendwie fühlt es sich ja immer so ein bißchen an wie das Zusammenkommen einer selbst ausgesuchten Familie :-)
Für die Idee und die Orga des Abends und die hübschen Goodies dazu möchte ich mich bei allen Beteiligten nochmal richtig GERNE bedanken!


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+++ Die Natur kennt keine Strafen, aber Konsequenzen! ;-) +++

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 30.11.2018 22:26 Uhr

Andreas Streng hat geschrieben:
26.11.2018 17:06 Uhr
Ich finde die letzten Posts von Roger, Brian und Queen auf instagram richtig toll.
Sie zeigen, wie Freddie jeweils gesehen wird und auch wie stolz Brian auf den Film ist:


https://www.instagram.com/p/BqixZq5lu3Q

Bei obigem FOto wäre ich mal wieder völlig anderer Meinung. Das hat Brian auch zum 24.11 gepostet. Freddie verneigt sich vor dem grossen Meister, der gleich zweimal zu sehen ist. Unmöglich!!!!!
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 30.11.2018 22:52 Uhr

The Spick hat geschrieben:
26.11.2018 21:08 Uhr
@malzbiermotorad :smt023

Die negative Meinung über "Maylor" hat hier einer relativ exklusiv. Der lastet alles schlechte und falsche im Film (wovon es durch die Queen-Fan-Brille betrachtet doch einiges gibt) nur Brian May und Roger Taylor an.
Da hat der König der Rosarot-Allesgutfinder eben mal wieder alle negativen Meinungen anderer einfach ausgeblendet (selbst die hier im Forum). Kann man mal machen ist aber nicht wirklich zielführend.
Das ist natürlich Blödsinn, die haben den Film nicht alleine gemacht. Sie stehen da neben 1000 anderer Namen, die am Film beteiligt waren.
Blödsinn ist es eher zu glauben, ROger und BRian als Quasi-Storylieferanten und Rechteinhaber der Musik würden Sachen veröffentlichen hinter denen sie nicht stehen. Brian hat den FIlm ja auch mit den Worten "so wie es wirklich wahr" beworben. Das ist peinlich und lächerlich.
Manche Vorwürfe sind einfach absolut lächerlich. Da ist von "homophob" die Rede. Natürlich! Deshalb tourt man ja auch erfolgreich seit Jahren mit einem Sänger, der seine Homosexualität nicht versteckt - und dies auch erfreulicherweise nicht mehr muss. Man stelle sich nur mal vor, Freddie hätte sich für die Öffentlichkeit nicht verstellen müssen...

Das it "Homophob" kommt auch verstärkt aus der LGBT Gemeinde - hierzu habe ich oben einen Link gepostet mit einem längeren Artikel eines Homosexuellen Schreibers, der nachvollziehbar seine Meinung vertreten hat die ich auch teile.
Und wenn Du das Interview mit MACK in B1 neulich gehört hättest (Was offensichtlich nicht der Fall war) wärst Du sicher überrascht gewesen, dass es IN DER BAND auch homophobe Tendenzen gegenüber Freddie gab. Das hat selbst mich überrascht aber warum sollte MACK, der fast 10 Jahre mit der Band zusammengearbeitet hat, lügen? Das Argument mit Lambert ist somit bettelarm.


Und das Freddie sich verstellt hat ist auch neu. SInd wohl die ersten Auswirkungen von zuviel BoRhap - Schauen. Wer Freddie nicht zumindest für bi gehalten hat bei seinen Outfits/auftreten/Sprachgebahren etc. muss wohl ziemlich ignorant gewesen sein. Jeder wusste in welche CLubs er geht (Zb München). Erst durch den unsäglichen FIlm wurde das "Freddie war ja tief im Herzen ein Hetero und würde noch leben wenn er Mary wirklich geheiratet hätte" in den Raum gestellt - auch kompletter Quark. Und ich kann mich auch täuschen aber war Freddie wirklich mit Mary verlobt mit Ring und allem Trara? Würde mich nicht wundern wenn das auch FIktion ist.
Mehrere Millionen werden aufgewändet, nur weil die Sichtweise von 2 Leuten von jetzt auf gleich angeblich völlig anders zu dem ist, was seit über 40 Jahren immer wieder zu den Fans rüberkommt? Was für ein Schwachsinn. Warum geht man den kurz nach Freddies Tod in die Öffentlichkeit und verteidigt ihn gegen die Pressefuzzis, die nur noch Schlamm und Dreck auskippen wollen? Warum erzählt man denn noch jahrzehntelang immer wieder gut über den Menschen Freddie? Warum macht man denn immer noch Musik für ihn und auch mit ihm?
Weil er ein "Mittelpunkt vom Schließmuskel" war? Was für ein riesen Blödsinn!
Wer das glaubt, sollte mal checken, ob er noch in der realen Welt verankert ist.

Der Film ist für mich weit weg von perfekt, aber er ist auf alle Fälle nicht gegen Freddie!
Was haben die Kosten des FIlms mit der Sichtweise zu tun ? Versteh ich nicht.Dass sich Maylor im Vergleich zu 1991 um 180 Grad gedreht haben ist ja wohl offensichtlich. Es hiess lange lange Zeit "Ohne Freddie keine Queen" (Ein gewisser Bassist sieht das heute noch so). Dann hat man gesehen dass es solo wohl nichts mehr wird und der Queen-Karren wurde wieder flott gemacht mit albernen Statements wie "Freddie would have loved it" sowie "Paul Rodgers war Freddies Lieblingssänger".
Mit den Pressefuzzis lieferst Du mir ja nun eine Steilvorlage: Früher wurde die Boulevardpresse durch die Bank kritisiert, auch was die Berichterstattung über Freddie angeht und das völlig zu Recht. Heutzutage werden von Queen & Co auf FB und in der Soapbox usw. Links zu Daily Mail/Daily Mirror u.a. gepostet. Also genau die Postillen die man früher so (zu Recht) verabscheut hat und die Freddie in seinen letzten Jahren gejagt und verunglimpft haben. Beispiel und Beweis dafür, dass Maylor mittlerweile komplett konträr zu früher agieren und regelrechte Heuchler geworden sind. Sie reden ja nicht mehr von der "Band" Queen sondern von der "Marke". Und um Deinen Faden aufzunehmen warum machen sie denn immer noch Musik ? Nur um Ihr Ego aufzubessern (ohne Queen plus oder minus würden sie in kleinen Hallen solo spielen) bzw. des $$ willen. Und dass sie Musik FÜR Freddie machen kann ich jetzt irgendwie auch nicht wirklich nachvollziehen.
Das mit dem "Schliessmuskel" versteh ich nun auch nicht sorry klingt etwas arg wirr.
An dem Film stört mich vieles, aber nichts so sehr, wie hier manchmal mit einander umgegangen wird.
Da sind wir uns mal einig insbesondere stört mich wie andere (kritische) Meinungen als "Blödsinn"/"Schwachsinn" etc (wie in Deinem Beitrag) abgetan werden. Habe ich zur besseren Übersicht nochmal fettgedruckt markiert
Deine Argumente sind jedenfalls dünner als Pauspapier das merkst Du hoffentlich selber ;)
Wenn Du mit negativen Stimmen gg. Maylor nicht klarkommst ist das natürlich Dein gutes Recht :) Den Heiligen Brian gibt es aber nur im Film soviel steht fest.....
Zuletzt geändert von runner70 am 01.12.2018 10:53 Uhr, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 30.11.2018 23:03 Uhr

Juan hat geschrieben:
26.11.2018 21:43 Uhr
DANKE an 'malzbiermotorrad' und The Spick für ihre Zeilen und wohl formulierten Gedanken.
Ich teile die Sicht, dass May & Taylor keine so 'kleingeistigen Lichter' sind, dass sie jetzt ihrem ehemaligen Bandkollegen Freddie irgendetwas 'heimzahlen' müssten.

Der Film ist definitiv KEINE Doku.
Das WEISS ich auch ohne die Dauer-Hinweise von 'gewissen' manchen Typen hier im Forum.
Hallo - das muss man Hardcore-Fans nicht erklären, auch nicht mit noch so vielen Bescheidwisser-Details.
Und durch starke, aber falsche Behauptungen wird es auch nicht besser.

Dafür, dass der Film für ein durchschnittlich interessiertes Kinopublikum gemacht ist, finde ich den Film großartig!
Er ist geeignet, mal wieder ein breiteres Interesse an QUEEN zu erzeugen!
Man kommt ins Gespräch über ... QUEEN. Heute. Hier. Jetzt.
Ich habe den Film jetzt mehrfach an unterschiedlichen Orten gesehen und es war schön in den Gesichtern zu sehen, wie angetan doch viele Menschen von der Geschichte und der Stimmung des Films waren.
Die Bandbreite von kraftvollen Musik-Sequenzen und menschlichen Aspekten kommt durchaus gut herüber.
Aus meinem musikinteressierten Bekanntenkreis (keine "Fans", sondern Menschen, die gute Musik mögen) habe ich durchweg positive Rückmeldungen zum Film gehört ... und ich konnte die Freude bemerken, mit der mir da berichtet wurde.
Das Angetan-sein über die Musik.
Und in solchen Situationen ist es einfach nicht notwendig, ja regelrecht kleingeistig, sich damit hervorzutun, was ich alles weiss, wo da der Fehler x und der Fehler y ist.
Reine Wichtigtuerei.
Wer es nötig hat.
(Das sich-Fehler-erzählen kann man ja bei großer Langeweile oder auch aus Spaß dann meinetwegen unter gleichgesinnten Hardcore-Erbsenzähler-Nerds in einem Quiz-Battle machen...).

Das war ja auch das SCHÖNE an der Premieren-Aktion des QFCG (in dem Bad Segeberger Kino).
Da kommen doch eine Menge Leutchen zusammen, die sich zum Teil länger nicht gesehen haben ... und teilen ihre FREUDE und auch schöne Erinnerungen.
Irgendwie fühlt es sich ja immer so ein bißchen an wie das Zusammenkommen einer selbst ausgesuchten Familie :-)
Für die Idee und die Orga des Abends und die hübschen Goodies dazu möchte ich mich bei allen Beteiligten nochmal richtig GERNE bedanken!


Don't stop me now - I'm having such a good time!
Danke für den "Gewissen Typen" - kannst mich ja auch beim Namen nennen. Ist auf diese Weise bisschen albern. SInd wir wieder beim Thema "Umgang miteinander" ;)

Da hat auch wieder einer nicht verstanden worum es bei meiner Kritik geht. Klar ist es nett Queen in den Charts oben zu sehen und die Band wieder in aller Munde zu haben.
Aber zu welchem Preis passiert das denn??? Ich habe etliche Bekannte/Freunde die keine Queen Nerds sind und die waren vom Film auch angetan.
Kamen aber zu mir mit den Worten "Freddie hatte aber ein trauriges Leben" oder "Ziemlich komischer Typ dieser Freddie der wollte ja die Band auflösen wegen seinem EGo" etc. Als ich Ihnen dann eine kleine Geschichtsnachhilfe gab kam dann "Oh das ist aber wirklich doof dargestellt" und manche Stellen des FIlmes wurde dann doch anders gesehen im Nachhinein. Auch Live Aid bekommt ja durch die DIagnose und deren "Beichte" vor der Band einen komplett anderen Kontext. Da hört man dann von den Kinogängern jetzt "Wow er war so krank und hat dann noch so einen AUftritt geliefert". Wollen wir das wirklich??

Wer guggt denn nach dem Filmgenuss (????) die offizielle Doku oder liest Biografien? Manche sicher aber der Grossteil doch sicher nicht. Und genau da werden meine Vermutungen bestätigt dass der FIlm vom Grossteil des Massenpublikums für wahr genommen wird, denn "Roger und Brian haben ihn ja mitproduziert" also muss es stimmen. Queen durch die Maylor-Augen wird wohl künftig die erste SIchtweise auf die Band sein. Und das finde ich megatraurig.....
Aber schön zu sehen dass mittlerweile nachdem sich die "Sensation" eines Queenfilms langsam gelegt hat auch immer mehr kritische Stimmen zum Vorschein kommen......auch wenn diese hier nicht gerne gesehen werden....
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von TripleR » 02.12.2018 18:58 Uhr

runner70 hat geschrieben:
30.11.2018 22:26 Uhr
Andreas Streng hat geschrieben:
26.11.2018 17:06 Uhr
Ich finde die letzten Posts von Roger, Brian und Queen auf instagram richtig toll.
Sie zeigen, wie Freddie jeweils gesehen wird und auch wie stolz Brian auf den Film ist:


https://www.instagram.com/p/BqixZq5lu3Q

Bei obigem FOto wäre ich mal wieder völlig anderer Meinung. Das hat Brian auch zum 24.11 gepostet. Freddie verneigt sich vor dem grossen Meister, der gleich zweimal zu sehen ist. Unmöglich!!!!!
Ja, das sehe ich ganz genauso. Das ist doch offensichtlich.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von TripleR » 02.12.2018 19:03 Uhr

runner70 hat geschrieben:
30.11.2018 22:52 Uhr
The Spick hat geschrieben:
26.11.2018 21:08 Uhr
@malzbiermotorad :smt023

Die negative Meinung über "Maylor" hat hier einer relativ exklusiv. Der lastet alles schlechte und falsche im Film (wovon es durch die Queen-Fan-Brille betrachtet doch einiges gibt) nur Brian May und Roger Taylor an.
Da hat der König der Rosarot-Allesgutfinder eben mal wieder alle negativen Meinungen anderer einfach ausgeblendet (selbst die hier im Forum). Kann man mal machen ist aber nicht wirklich zielführend.
Das ist natürlich Blödsinn, die haben den Film nicht alleine gemacht. Sie stehen da neben 1000 anderer Namen, die am Film beteiligt waren.
Blödsinn ist es eher zu glauben, ROger und BRian als Quasi-Storylieferanten und Rechteinhaber der Musik würden Sachen veröffentlichen hinter denen sie nicht stehen. Brian hat den FIlm ja auch mit den Worten "so wie es wirklich wahr" beworben. Das ist peinlich und lächerlich.
Manche Vorwürfe sind einfach absolut lächerlich. Da ist von "homophob" die Rede. Natürlich! Deshalb tourt man ja auch erfolgreich seit Jahren mit einem Sänger, der seine Homosexualität nicht versteckt - und dies auch erfreulicherweise nicht mehr muss. Man stelle sich nur mal vor, Freddie hätte sich für die Öffentlichkeit nicht verstellen müssen...

Das it "Homophob" kommt auch verstärkt aus der LGBT Gemeinde - hierzu habe ich oben einen Link gepostet mit einem längeren Artikel eines Homosexuellen Schreibers, der nachvollziehbar seine Meinung vertreten hat die ich auch teile.
Und wenn Du das Interview mit MACK in B1 neulich gehört hättest (Was offensichtlich nicht der Fall war) wärst Du sicher überrascht gewesen, dass es IN DER BAND auch homophobe Tendenzen gegenüber Freddie gab. Das hat selbst mich überrascht aber warum sollte MACK, der fast 10 Jahre mit der Band zusammengearbeitet hat, lügen? Das Argument mit Lambert ist somit bettelarm.


Und das Freddie sich verstellt hat ist auch neu. SInd wohl die ersten Auswirkungen von zuviel BoRhap - Schauen. Wer Freddie nicht zumindest für bi gehalten hat bei seinen Outfits/auftreten/Sprachgebahren etc. muss wohl ziemlich ignorant gewesen sein. Jeder wusste in welche CLubs er geht (Zb München). Erst durch den unsäglichen FIlm wurde das "Freddie war ja tief im Herzen ein Hetero und würde noch leben wenn er Mary wirklich geheiratet hätte" in den Raum gestellt - auch kompletter Quark. Und ich kann mich auch täuschen aber war Freddie wirklich mit Mary verlobt mit Ring und allem Trara? Würde mich nicht wundern wenn das auch FIktion ist.
Mehrere Millionen werden aufgewändet, nur weil die Sichtweise von 2 Leuten von jetzt auf gleich angeblich völlig anders zu dem ist, was seit über 40 Jahren immer wieder zu den Fans rüberkommt? Was für ein Schwachsinn. Warum geht man den kurz nach Freddies Tod in die Öffentlichkeit und verteidigt ihn gegen die Pressefuzzis, die nur noch Schlamm und Dreck auskippen wollen? Warum erzählt man denn noch jahrzehntelang immer wieder gut über den Menschen Freddie? Warum macht man denn immer noch Musik für ihn und auch mit ihm?
Weil er ein "Mittelpunkt vom Schließmuskel" war? Was für ein riesen Blödsinn!
Wer das glaubt, sollte mal checken, ob er noch in der realen Welt verankert ist.

Der Film ist für mich weit weg von perfekt, aber er ist auf alle Fälle nicht gegen Freddie!
Was haben die Kosten des FIlms mit der Sichtweise zu tun ? Versteh ich nicht.Dass sich Maylor im Vergleich zu 1991 um 180 Grad gedreht haben ist ja wohl offensichtlich. Es hiess lange lange Zeit "Ohne Freddie keine Queen" (Ein gewisser Bassist sieht das heute noch so). Dann hat man gesehen dass es solo wohl nichts mehr wird und der Queen-Karren wurde wieder flott gemacht mit albernen Statements wie "Freddie would have loved it" sowie "Paul Rodgers war Freddies Lieblingssänger".
Mit den Pressefuzzis lieferst Du mir ja nun eine Steilvorlage: Früher wurde die Boulevardpresse durch die Bank kritisiert, auch was die Berichterstattung über Freddie angeht und das völlig zu Recht. Heutzutage werden von Queen & Co auf FB und in der Soapbox usw. Links zu Daily Mail/Daily Mirror u.a. gepostet. Also genau die Postillen die man früher so (zu Recht) verabscheut hat und die Freddie in seinen letzten Jahren gejagt und verunglimpft haben. Beispiel und Beweis dafür, dass Maylor mittlerweile komplett konträr zu früher agieren und regelrechte Heuchler geworden sind. Sie reden ja nicht mehr von der "Band" Queen sondern von der "Marke". Und um Deinen Faden aufzunehmen warum machen sie denn immer noch Musik ? Nur um Ihr Ego aufzubessern (ohne Queen plus oder minus würden sie in kleinen Hallen solo spielen) bzw. des $$ willen. Und dass sie Musik FÜR Freddie machen kann ich jetzt irgendwie auch nicht wirklich nachvollziehen.
Das mit dem "Schliessmuskel" versteh ich nun auch nicht sorry klingt etwas arg wirr.
An dem Film stört mich vieles, aber nichts so sehr, wie hier manchmal mit einander umgegangen wird.
Da sind wir uns mal einig insbesondere stört mich wie andere (kritische) Meinungen als "Blödsinn"/"Schwachsinn" etc (wie in Deinem Beitrag) abgetan werden. Habe ich zur besseren Übersicht nochmal fettgedruckt markiert
Deine Argumente sind jedenfalls dünner als Pauspapier das merkst Du hoffentlich selber ;)
Wenn Du mit negativen Stimmen gg. Maylor nicht klarkommst ist das natürlich Dein gutes Recht :) Den Heiligen Brian gibt es aber nur im Film soviel steht fest.....
Perfekte Antwort, runner70. Ich sehe das alles ganz genau so wie du.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von TripleR » 02.12.2018 19:09 Uhr

runner70 hat geschrieben:
30.11.2018 23:03 Uhr
Juan hat geschrieben:
26.11.2018 21:43 Uhr
DANKE an 'malzbiermotorrad' und The Spick für ihre Zeilen und wohl formulierten Gedanken.
Ich teile die Sicht, dass May & Taylor keine so 'kleingeistigen Lichter' sind, dass sie jetzt ihrem ehemaligen Bandkollegen Freddie irgendetwas 'heimzahlen' müssten.

Der Film ist definitiv KEINE Doku.
Das WEISS ich auch ohne die Dauer-Hinweise von 'gewissen' manchen Typen hier im Forum.
Hallo - das muss man Hardcore-Fans nicht erklären, auch nicht mit noch so vielen Bescheidwisser-Details.
Und durch starke, aber falsche Behauptungen wird es auch nicht besser.

Dafür, dass der Film für ein durchschnittlich interessiertes Kinopublikum gemacht ist, finde ich den Film großartig!
Er ist geeignet, mal wieder ein breiteres Interesse an QUEEN zu erzeugen!
Man kommt ins Gespräch über ... QUEEN. Heute. Hier. Jetzt.
Ich habe den Film jetzt mehrfach an unterschiedlichen Orten gesehen und es war schön in den Gesichtern zu sehen, wie angetan doch viele Menschen von der Geschichte und der Stimmung des Films waren.
Die Bandbreite von kraftvollen Musik-Sequenzen und menschlichen Aspekten kommt durchaus gut herüber.
Aus meinem musikinteressierten Bekanntenkreis (keine "Fans", sondern Menschen, die gute Musik mögen) habe ich durchweg positive Rückmeldungen zum Film gehört ... und ich konnte die Freude bemerken, mit der mir da berichtet wurde.
Das Angetan-sein über die Musik.
Und in solchen Situationen ist es einfach nicht notwendig, ja regelrecht kleingeistig, sich damit hervorzutun, was ich alles weiss, wo da der Fehler x und der Fehler y ist.
Reine Wichtigtuerei.
Wer es nötig hat.
(Das sich-Fehler-erzählen kann man ja bei großer Langeweile oder auch aus Spaß dann meinetwegen unter gleichgesinnten Hardcore-Erbsenzähler-Nerds in einem Quiz-Battle machen...).

Das war ja auch das SCHÖNE an der Premieren-Aktion des QFCG (in dem Bad Segeberger Kino).
Da kommen doch eine Menge Leutchen zusammen, die sich zum Teil länger nicht gesehen haben ... und teilen ihre FREUDE und auch schöne Erinnerungen.
Irgendwie fühlt es sich ja immer so ein bißchen an wie das Zusammenkommen einer selbst ausgesuchten Familie :-)
Für die Idee und die Orga des Abends und die hübschen Goodies dazu möchte ich mich bei allen Beteiligten nochmal richtig GERNE bedanken!


Don't stop me now - I'm having such a good time!
Danke für den "Gewissen Typen" - kannst mich ja auch beim Namen nennen. Ist auf diese Weise bisschen albern. SInd wir wieder beim Thema "Umgang miteinander" ;)

Da hat auch wieder einer nicht verstanden worum es bei meiner Kritik geht. Klar ist es nett Queen in den Charts oben zu sehen und die Band wieder in aller Munde zu haben.
Aber zu welchem Preis passiert das denn??? Ich habe etliche Bekannte/Freunde die keine Queen Nerds sind und die waren vom Film auch angetan.
Kamen aber zu mir mit den Worten "Freddie hatte aber ein trauriges Leben" oder "Ziemlich komischer Typ dieser Freddie der wollte ja die Band auflösen wegen seinem EGo" etc. Als ich Ihnen dann eine kleine Geschichtsnachhilfe gab kam dann "Oh das ist aber wirklich doof dargestellt" und manche Stellen des FIlmes wurde dann doch anders gesehen im Nachhinein. Auch Live Aid bekommt ja durch die DIagnose und deren "Beichte" vor der Band einen komplett anderen Kontext. Da hört man dann von den Kinogängern jetzt "Wow er war so krank und hat dann noch so einen AUftritt geliefert". Wollen wir das wirklich??

Wer guggt denn nach dem Filmgenuss (????) die offizielle Doku oder liest Biografien? Manche sicher aber der Grossteil doch sicher nicht. Und genau da werden meine Vermutungen bestätigt dass der FIlm vom Grossteil des Massenpublikums für wahr genommen wird, denn "Roger und Brian haben ihn ja mitproduziert" also muss es stimmen. Queen durch die Maylor-Augen wird wohl künftig die erste SIchtweise auf die Band sein. Und das finde ich megatraurig.....
Aber schön zu sehen dass mittlerweile nachdem sich die "Sensation" eines Queenfilms langsam gelegt hat auch immer mehr kritische Stimmen zum Vorschein kommen......auch wenn diese hier nicht gerne gesehen werden....
So isses! Leider. Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von GaGaThor » 02.12.2018 21:13 Uhr

So langsam gehen mir die kilometerlangen Zitate mächtig auf die Nerven. Auch bei diesem Thema wird es niemals soweit kommen, dass alle am Ende dieselbe Sicht auf die Sache haben. Ich denke, alle Meinungen wurden mehrfach geäußert und spätestens jetzt treten wir auf der Stelle. Zitat Freddie:“If I hadn‘t changed I wouldn‘t be sitting here and talk to you.“ Entwickelt Euch Leute!

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 02.12.2018 21:43 Uhr

GaGaThor hat geschrieben:
02.12.2018 21:13 Uhr
So langsam gehen mir die kilometerlangen Zitate mächtig auf die Nerven. Auch bei diesem Thema wird es niemals soweit kommen, dass alle am Ende dieselbe Sicht auf die Sache haben. Ich denke, alle Meinungen wurden mehrfach geäußert und spätestens jetzt treten wir auf der Stelle. Zitat Freddie:“If I hadn‘t changed I wouldn‘t be sitting here and talk to you.“ Entwickelt Euch Leute!
Entwickeln heisst? BR gutfinden oder wie?
All that crap again???? (Freddie Mercury)

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