Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von GaGaThor » 03.11.2018 19:50 Uhr

Ich denke, wir Queen-Nerds sind nicht die beabsichtigte Zielgruppe dieses Films. In Zeiten der kontinuierlichen Marktbereinigung bei den Filmstudios ist keiner bereit, einen Haufen Geld in die Hand zu nehmen, um am Ende eine Doku im Hochglanzstil für einige wenige Zuschauer zu produzieren. Als ich den Film Dienstag Abend zum ersten Mal gesehen habe, hat mir mein Queen-Wissen (soweit ich das überhaupt sagen darf) mächtig im Weg gestanden, den Film genießen zu können. Also habe ich mich gestern Abend nochmal in einen Kinosessel gesetzt. Und siehe da, ohne dieses Mal einen Faktencheck zu betreiben, hat mich der Film richtig gepackt. Es war vor allem schön zu sehen, wie der Film auf das „normale“ Publikum wirkt (ich vermute, dass niemand der übrigen Zuschauer Selfies von sich und Brian in seiner Bildergalerie hatte, wie ich es habe). Ich meine übrigens nicht, dass Brian und Roger mit Freddie „abrechnen“, wenn es um seine Rückkehr zur Band geht. In der Doku “Days of our lives“ sagt Jim Beach, dass Mr. Bad Guy ein kommerzielles Disaster war und ich denke schon, dass Freddie mit diesem Ergebnis auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wurde (Brian und Roger wussten damals sicher ebenso, dass sie bei Solo-Projekten nicht an den Erfolg von Queen anknüpfen konnten). Außerdem sagt Jim Beach, dass Freddie ihm als seinen Nachlassverwalter aufgetragen hat, ihn niemals langweilig da stehen zu lassen und das ist mit dem Film sehr gut gelungen. Die Darstellung, was Mary in Freddies Leben für eine wichtige Rolle gespielt hat oder Johns Rolle als Ruhepol der Band haben mir außerordentlich gut gefallen.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von Mercutio » 03.11.2018 22:35 Uhr

Ich habe den Film selbst noch nicht gesehen, aber einige Kritiken gelesen.

Einer der grössten Kritikpunkte scheint zu sein, dass es ein FKS6-Film geworden ist über den Rockstar mit dem vielleicht extremsten, exzentrischsten Lebensstil überhaupt. Man liest und hört sehr oft von "viel zu bieder" und "viel zu brav" für einen Film, deren Hauptfigur Freddie Mercury ist.
Irgendwo habe ich gelesen, der Film sei wie ein Besäufnis mit alkoholfreiem Bier. :mrgreen:

Sasha Baron Cohen wollte ja die Ambivalenz des Lebens von Freddie mit all seinen Exzessen und Extremen sehr intensiv darstellen, was Roger und Brian wohl nicht wollten.

Der Rolling Stone hat einige gravierende "Fehler" und Falschdarstellungen in dem Film zusammengetragen.

https://www.rollingstone.de/fakten-chec ... y-1580295/

Finde ich ja ziemlich schade, gerade auch deshalb, weil Brian und Roger den Film ja selbst begleitet hatten.

Sasha Baron Cohen sagte ja auch mal, dass die beiden mit dem Film wohl vorallem ihre eigene Legende über die Band stricken wollten, was er zwar verstehen könne, aber das sei dann halt nicht sein Ding.

Ich finde es auch z.B. sehr komisch den Film bei Live Aid enden zu lassen, obwohl doch des dramatische Ende der Bandgeschichte und des Lebens von Freddie gerade in seinen letzten Jahren und Monaten liegt.

Die Zeit Ende der 80er, als Freddie von seiner Erkrankung erfuhr und dann unter immer schwierigeren Bedingungen und zunehmedem körperlichen Verfall weiter mit der Band arbeitete und Musik machte bis zum Schluss. Ich hätte den Film eher mit den Aufnahmen in Montreux und mit dem Dreh von "Days Of Out Lifes" enden lassen.

Aber ich sage das jetzt ohne den Film bisher gesehen zu haben, über den ich mir deshalb selbst kein Urteil bilden kann.

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MARIUS
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von MARIUS » 04.11.2018 09:18 Uhr

GaGaThor hat geschrieben:
03.11.2018 19:50 Uhr
Als ich den Film Dienstag Abend zum ersten Mal gesehen habe, hat mir mein Queen-Wissen (soweit ich das überhaupt sagen darf) mächtig im Weg gestanden, den Film genießen zu können.

Das ging mir leider genauso. Als ich vorab gelesen hatte, der Film hätte zeitliche/ inhaltliche Fehler, dachte ich anfangs die Fans wären vielleicht nur kleinlich. Aber als ich den Film sah, hatten mich die teilweise massiven Fehler tatsächlich sehr gestört. Schade. :(


@Mercutio: Auch wenn du den Film noch nicht gesehen hast, gebe ich dir vollkommen recht. Irgendwie ist der Film insgesamt zu brav. Die "Figur" Freddie hat mich an manchen Stellen des Filmes auch gar nicht berührt, am meisten noch im Konflikt mit seinem Vater. Gänsehaut hatte ich vor allem zu Beginn des Films als man Freddie nur von Hinten sah und Somebody To Love lief. Das sind ikonische Bilder, bei denen ich vergessen habe, dass Freddie nur gespielt wird.

Ansonsten hatte ich auch oft das Gefühl - wie einige hier - dass Rami mit den falschen Zähnen und Perücken wie eine Parodie wirkt. Sehr schade, weil er die Rolle in meinen Auge sehr ernst nimmt und stellenweise authentisch wiedergibt. Trotzdem wirkt Freddie meistens wie ein Freak. War er das tatsächlich so sehr? Kann ja sein. (?) Dadurch dass ich quasi mit ihm "aufgewachsen" bin, ist mir dieser Aspekt nie in den Sinn gekommen.

Ich fand es seiner Zeit schade, dass Sacha Baron Cohen aus dem Projekt ausstieg. Fand ihn optisch passender als Rami. Rami ist zwar sehr sympathisch und hat im Film stellenweise Ähnlichkeiten mit Freddie, aber seine vorstehenden, hellen Augen lenken doch oft vom Original ab.

Ich finde jedoch auch, dass viele Darsteller obwohl sie in meinen Augen sehr gut gecastet wurden, verkleidet aussehen: Allen voran Mike Myers und Joseph Mazzello.

Leider merke ich dem Film auch an, dass er von zwei unterschiedlichen Regisseuren erstellt wurde. Teilweise erscheint der Film wie ein Szenenflickenteppich, der zusammen geknümpft wurde um eine chronologische Handlung daraus zu stricken.

Trotz allem hat mich der Film unterhalten und die Musik war sowie genial.
Ein abschließendes Urteil werde ich mir wohl erst bilden, wenn ich den Film noch ein-/ zweimal gesehen habe ...
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 04.11.2018 11:39 Uhr

Sehe ich ziemlich genauso. Vor allem auch das SBC Statement dass Brian da seine eigene Legende stricken will. Kam in manchen Szenen nur zu gut rüber
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von Christian83 » 04.11.2018 21:43 Uhr

Ich habe den Film heute gesehen und war im großen und ganzen begeistert, weil das Leben hinter der Bühne gezeigt wurde. Das fand ich sehr erfrischend. Worüber ich massiv gestolpert bin ist, als Brian sein we will Rock you, der Band um 1980 vorgestellt hat- Freddie hat kurze Haare und Schnurrbart. Und die Geschichte um seine Erkrankung. Der Film suggeriert dem Zuschauer, Live Aid wäre das letzte Konzert der Band. Stimmenprobleme, Blut spucken und kraftlos. Es gab doch '86 noch die Magic Tour, die doch pure Energie hatte. Aids ist doch kein Schnupfen oder eine Grippe, die wieder vergeht. Ich habe mir viel mehr detailliertes Wissen von dem Film erhofft, und ging auch davon aus das Brian und Roger dieses Verständnis haben würden, den Film perfekt abzuliefern. Aber der Film hat mir viele Fragezeichen verschaffen, als dass er mir Antworten geliefert hat. Aber der Film hat für mich trotz alledem etwas frisches, weil es mal etwas anderes neues ist.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 04.11.2018 23:17 Uhr

Zunächst einmal: ja, da waren viele Fehler dabei. Stört einen Nicht-Queen-Fan sicherlich nicht so, aber diese verstehen dafür einige anderen Andeutungen nicht.
Was mich vor allem begeistert hat, war die schauspielerische Leistung !!
LiveAid als Meilenstein und Ende des Films zu platzieren fand ich persönlich ok, aber ich bleibe dabei: da wären die echten Bilder besser gewesen.

Der Film hat mich und viele andere Kinobesucher bewegt, dass kann man ganz klar sagen. Also hat man vieles richtig gemacht.
Da Brian und Roger klar Randfiguren waren, ist es schon komisch, zu behaupten, dass sie nur an ihren Legenden stricken wollten. Wenn überhaupt, dann an Freddies.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 04.11.2018 23:23 Uhr

Ich muss GaGaThor übrigens recht geben. Wir Queen-Verrückten sind nicht wirklich die Zielgruppe.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von Andreas Streng » 05.11.2018 06:15 Uhr

Q-Freddie hat geschrieben:
03.11.2018 00:17 Uhr
In den Tagesthemen ab 23:40 :

https://www.ardmediathek.de/tv/Tagesthe ... d=57301038

Thuringia rocks
Vielen Dank, habe ich in die News übernommen unter
https://www.queenfcg.de/neuigkeiten/tag ... kritik.htm

Viele Grüße
Andreas
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von Q-Freddie » 05.11.2018 15:41 Uhr

Auch sehr interessant:

https://www.youtube.com/watch?v=iuE7f87 ... e=youtu.be

Thuringia rocks
Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von radio.gaga » 05.11.2018 19:28 Uhr

Ja, der Film ist keine Doku, sondern für die breite Masse gemacht. Aber dennoch ist das Potential, dass die Queen-Story hat, nicht ansatzweise umgesetzt worden. Fehler wären verschmerzbar, wenn nicht ausgerechnet JB, RT und BM die Produzenten gewesen wären.

Da haben die beiden älteren Herren eine sehr sonderbare Sicht auf die Geschichte und Fakten.

Unbestritten war der Auftritt von Queen DAS Highlight als Live-Auftritt bei Live Aid. Aber der Film geht mit der Glorifizierung des Auftrittes und der Rettung des Spendenaufrufes deutlich zu weit.

Für mich ist der Film extrem schlecht umgesetzt - wenngleich ich die schaupielerische Leistung durchaus anerkenne.

Schade.
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 05.11.2018 19:36 Uhr

@Radio Gaga - gehe ich mit. Das mit den Spenden - naja. Angeblich hat während des Queen Auftritts ja ein Scheich nen grösseren Betrag gespendet hörte ich mal. Aber so wies hier dargestellt war eher fraglich. Und wenn LIVE AId das Highlight des Films war (unbestritten) lässt das Rückschlüsse zu auf die restlichen SPielfilm-Szenen. Am besten fand ich die Zeit bin BoRHap und die Szene beim EMI Boss. Dann gings komplett in den Keller. DIaloge und Schauspieler (ROger) z.T. lachhaft.

Überrascht mich insgesamt dass das hier echt kritisch gesehen wird. FInde ich aber gut. Bei QAL war/ists ja nach wie vor anders. FÜr mich ist der FIlm nur eine weitere Fortsetzung der zu 75% fragwürdigen Maylor Aktivitäten seit ca 20 Jahren.
Zuletzt geändert von runner70 am 05.11.2018 22:15 Uhr, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 05.11.2018 22:09 Uhr

Solange du auch andere Meinungen zulassen kannst....

Was ich wohl nicht mitbekommen habe: wurde behauptet, dass nur durch Queen jetzt LiveAid ein Erfolg wurde? Ich habe es so verstanden, dass es für die Band selber halt ein Meilenstein war.

Die Darstelllung von Roger fand ich auch die schlechteste, aber egal. Seien wir ehrlich: wenn man tatsächlich alle Facetten hätte auch nur anreißen wollen, so hätte derFilm Tage dauern müssen. So muss man sich halt bewusst machen, dass da ein Film produziert wurde, der erstens viele Leute ins Kino locken soll und zweitens eh keinen Anspruch auf perfekter Doku haben kann.

Ob er mir persönlich gefällt oder nicht, ist eigentlich auch nebensächlich. Er trägt dazu bei, dass sich Menschen mit Queen auseinandersetzen. Das finde ich GRUNDSÄTZLICH erst einmal gut. Ich selber werde nicht ein zweites Mal ins Kino dafür gehen, aber das ist meine Sache.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 05.11.2018 22:15 Uhr

Ich glaube du hast echt nur den halben Film gesehen. Es wurd MEHRMALS gezeigt, dass es bis zu dem Queen Auftritt keine/wenige Spenden gab und erst durchs Queen-Konzert dann die Spenden reinrasselten. Hast du da vielleicht gepennt ;)?

Für mich hatte keiner der Charaktere richtige Tiefe. Irgendwie alle flach angelegt. Selbst Freddie. Warum zeigt man ihn beim Videoshoot von IWTBF einsam und traurig vor dem Spiegel sitzend. Auch wenn ich nicht dabei war das ist doch Bullshit. GLaubt man dem FIlm so hatte er in seinem Leben fast nur Prenter ehe Jim kam. Wie sagte ein Freund von mir der im Kino mit war und keine Ahnung von Queen hat: "Freddie hatte aber ein sehr trauriges Leben". Nein hatte er nicht.....Auch wenn es schön ist dass manchen Queen nähergebracht wird-diejenigen die sich nicht mit der Band auseinandersetzen meinen dann der Film ist Realität. Das ist das Traurige. Aber wohl genau das was Maylor erreichen wollten....
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 05.11.2018 22:54 Uhr

Kann sein, dass ich gepennt habe. Ich habe tatsächlich nicht mitbekommen, dass nur gespendet wurde, als Queen spielte. (Wäre ja auch dumm, da ich ja nicht spenden kann, wenn ich gerade Queen sehe ;) ). Wenn man das reininterpretieren kann/will, ok.

Ich persönlich halte nicht alle Menschen für dumm, die meisten wissen sehr wohl, dass nicht Guido Knopp den Film gemacht hat.

Und du behauptest tatsächlich das Roger und Brian im Hintergrund absichtlich die Realität, warum auch immer, verdrehen? Klar, der Film hat viele Fehler, aber mache mal halblang.

Noch einmal etwas grundsätzliches: Ich finde nicht alles gut, aber gottseidank bin ich nicht so verbittert wie .....
Wenn mir etwas gefällt, konsumiere ich es, wenn nicht, dann nicht. So lebt es sich einfacher, als wenn man hinter jedem Busch eine Verschwörung der Maylor-Mafia sieht.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 05.11.2018 23:03 Uhr

Naja wenn die beiden (plus Jim BEach, der ja nun auch die Lautstärke im Film bei Live Aid hochdrehen darf und nicht Trip der SOund Engineer) dann hat das schon so sein Geschmäckle. FÜr mich war May schon immer neidisch auf Freddie und kam auch schon früher in Interviews so rüber. Sicher nicht für alle nachvollziehbar, besonders nicht für die, die meinen Brian würde Rosen kacken. Aber ich bin sicherlich nicht der einzige der diese Meinung vertritt. Warum kommt Freddie so schlecht rüber in dem FIlm? EIn Puzzlestück mehr dass die Theorie bestärkt. Für mich war Brian schon immer die DIva bei Queen. Und das haben auch diejenigen, die im Studio dabei waren, bestätigt. Gugg dir mal die Meinung von Freddie Mack auf seiner Facebook Seite an. der hat auch gewisse Vorurteile gegen Brian. Und dass sie Mack nicht einladen zur Premiere (obwohl er ja sogar im Film dargestrellt wird bei den Mr Bad Guy Aufnahmen allerdings ohne ihn beim Namen zu nennen) spricht auch Bände.....Und von seinem QAL Gelaber "Gift From God" "Höherer Töne als Freddie" -"mindestens genaus gut wie früher " etc sprech ich gar nicht. ROger kommt mir immer so vor als ob er alles mitmacht was Papa Brian vorgibt und dann eben mal schnell" ok" sagt. Solange das Geld reinkommt passts ja. Auf Qualität wird dann eben nicht mehr so geachtet. Das hatte mehr die Hauptperson inne, die es seit 1991 leider nicht mehr gibt und die an allen Ecken und Enden fehlt. SO wird halt die Geschichte umgeschrieben wie es Brian May gefällt. Er war der LEader von Queen. Eindeutig.......NICHT!
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